Swap the Parents
Diese Woche beginnen wir mit Akt 2. Hier arbeiten wir intensiv an den Profilen und Projektideen der Teilnehmenden.
Diese Woche beginnen wir mit Akt 2. Hier arbeiten wir intensiv an den Profilen und Projektideen der Teilnehmenden.
Diese Woche, kurz vor einer Wahldebatte, hörte ich zufällig, wie einer unserer Teilnehmenden erklärte, er sei noch nicht bereit, sich politisch zu engagieren.
Nach zwölf Monaten voller Lernen, Debatten, Simulationen und unzähliger Gespräche bin ich zu einer bemerkenswerten Erkenntnis gelangt.
Was für ein Tag! Endlich ist es ruhig auf dem Campus, denn fast alle sind erschöpft eingeschlafen.
Als wir begannen, unser Curriculum zu entwickeln, stellten wir uns zunächst eine grundlegende Frage: In welchen Situationen lernen wir eigentlich am besten?
Wer hätte gedacht, dass kanthari-Changemaker innerhalb von nur einer Woche aus Problemen marktfähige Produkte entwickeln können?
Mary Mutua wuchs teilweise in den Slums von Nairobi auf. Statt lediglich den begrenzten Perspektiven zu entkommen, entschied sie sich, die dahinterliegenden Strukturen zu hinterfragen und zu verändern.
Es war bereits spät am Abend, als sie ihr Hotelzimmer betreten wollte. Doch der Schlüssel, der noch eine Stunde zuvor problemlos funktioniert hatte, öffnete plötzlich die Tür nicht mehr.
Im Auditorium ist es vollkommen still. Nur das leise Summen der Scheinwerfer und das unermüdliche Krächzen der Krähen draußen durchbrechen die Stille. Dann setzt die Musik ein.
Langsam füllt sich der Campus wieder mit Leben. Ich sitze auf der Dachterrasse, von wo aus ich alle hören kann, mich aber niemand sieht.