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kanthari

Der Förderkreis​

Der Förderkreis kanthari e.V. wurde 1999 als Förderkreis Blindenzentrum Tibet e.V. gegründet, um die Projekte von Sabriye Tenberken und Paul Kronenberg zu unterstützen. 2018 und erneut 2023 wurde der Name geändert, um die veränderte Ausrichtung und den Schwerpunkt auf das Kanthari-Institut in Indien besser zu reflektieren.

Der Vorstand

Christoph Becker, Vorsitzender
Christoph_Becker_grau

Ich lernte Sabriye Tenberken und Paul Kronenberg bereits 2012 kennen, als sie den Bornheimer Preis der Europaschule erhielten, an der ich damals Schulleiter war. Ihr Ansatz hat mich als Pädagoge sofort überzeugt: gesellschaftlichen Wandel nicht nur zu lehren, sondern konkret umzusetzen. Gerade in Zeiten multipler Krisen und der über allem schwebenden Klimakrise brauchen wir Initiativen, die Mut machen und greifbare Lösungen bieten.

Als Vorsitzender des Förderkreises möchte ich dazu beitragen, noch mehr Menschen in Deutschland für die Arbeit von kanthari zu begeistern – denn Veränderung beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.

Thomas_Suchier

Mein Name ist Thomas  Suchier und ich habe 35 Jahre an der Freien Waldorfschule in Bonn als Werk-, Kunst- und Religionslehrer gearbeitet.  Es ist dieselbe Schule, die auch Sabriye Tenberken von der ersten bis zur sechsten Klasse besucht hat. 

Schon recht lange verfolgte ich aus der Ferne Sabriyes und Pauls Engagement erst in Tibet und dann in Kerala und bin nun froh, von hier aus ihren Einsatz unterstützen zu dürfen.   Vom kanthari-Projekt selber bin ich beeindruckt und begeistert; es erscheint mir so sinnvoll und hilfreich in unserer herausfordernden Zeit. Und mir gefällt die Positivität, die dem Konzept zugrunde liegt: „Wir können lernen, die Welt (zum Guten) zu verändern.“

Headshot Dr. Elmar Dorgeloh

Als Bauingenieur mit Schwerpunkt Umwelttechnik hatte ich das Glück, Sabriye und Paul 2004 zufällig bei einer Lesung kennenzulernen – ein Erlebnis, das mich tief beeindruckt hat. Kurz darauf ergab sich die Gelegenheit, sie in Indien zu besuchen und den Aufbau des kanthari-Kampuses zu begleiten. Mit Begeisterung für ihre Arbeit durfte ich das umweltfreundliche Baukonzept mitgestalten und mein Fachwissen einbringen. Seitdem unterstütze ich kanthari als engagierter Förderer und bin seit 2021 Mitglied im Vorstand des Förderkreises kanthari e.V.

Headshot Daniela Schmitz

Während meines einjährigen Aufenthalts in Indien habe ich das Land lieben gelernt und bin daher sofort hellhörig geworden, als Vorstandsmitglied Elmar mir von dem Kanthari-Institut in Kerala erzählt hat. Die Idee des Instituts und der „Alternative“ zu klassischer Entwicklungshilfe, wie ich sie bis dato gekannt hatte, gefiel mir auf Anhieb und ich bin sehr glücklich darüber, Paul und Sabriye bei ihrer Arbeit unterstützen zu dürfen.
Als studierte Umweltingenieurin mit beruflichem Schwerpunkt auf dezentraler (Ab)Wasserbehandlung bin ich natürlich besonders an Umweltprojekten interessiert.

Headshot Dr. Martina Defrain

Vor 20 Jahren bin ich als Chemikerin mit Schwerpunkt Umwelttechnik auf die Arbeit von Sabriye und Paul gestoßen und war sofort fasziniert von ihrem Engagement. Mit der Zeit durfte ich als „Katalysator“ vor Ort wirken und Kurse zu Nachhaltigkeit auf dem kanthari-Kampus geben. Auch von Deutschland aus begleite ich Umweltprojekte in Kerala und unterstütze so das Ziel, nachhaltige Lösungen für lokale Herausforderungen zu entwickeln.

Klaus Fietzek

Ich bin seit den Anfängen beim Förderkreis dabei und habe Sabriye Tenberken und Paul Kronenberg unterstützt, als sie die Schule in Tibet aufgebaut haben. Ich habe sie dabei mehrfach vor Ort besucht und war beeindruckt von ihrem Engagement und der Art, wie sie Menschen ermutigen und befähigen. Viele Jahre war ich als Schatzmeister im Verein aktiv und begleite die Arbeit von kanthari auch nach meinem Rücktritt aus dem geschäftsführenden Vorstand weiterhin im Beisitz.

Die Geschäftsstelle

Simon Schroers, Fundraising
Simon Schroers

Auf der Suche nach einem Gegenpol nach 3 Jahren Physik-Studium während Corona-Lockdown bin ich auf kanthari gestoßen und war sofort Feuer und Flamme. Während meines viermonatigen Praktikums auf dem Campus in Südindien haben mich vor allem zwei Dinge begeistert: Weitreichender Optimismus und der Mut kreative Lösungsansätze für die Probleme unserer Zeit zu finden. Ich glaube solch eine Einstellung ist elementar, um sich den Herausforderungen und andauernden schlechten Nachrichten unserer Zeit zu stellen und diese zu überwinden.

Seit 2023 bin ich nun für den Förderkreis als Fundraiser tätig und wirke gelegentlich mit viel Begeisterung auf dem Campus als Gast-Katalysator mit.

Headshot Helen Schwake

Mit meinem beruflichen Hintergrund in Marketing und Kommunikation bin ich seit 2024 Teil des kanthari-Teams und freue mich, meine Erfahrung im Vereinsbüro einzubringen. Was mich an kanthari besonders fasziniert, ist die kraftvolle Vision, Menschen unterschiedlichster Hintergründe zu ermutigen, ihre Träume mutig zu verfolgen und als Pioniere echten Wandel zu bewirken.  Themen wie Nachhaltigkeit, Kultur und die Unterstützung von Geflüchteten liegen mir persönlich sehr am Herzen und verbinden sich hier ideal mit meinem beruflichen Engagement.